Bürgerschützengesellschaft Quettingen e.V. 2006German-American Steubenparade 2011Wir sind dabei „Bürgerschützengesellschaft Quettingen 2006 e.V.“Unter diesem Motto starten wir am Morgen des Donnertag, den 15.09.2011 unserAbenteuer.„Wir waren noch niemals in New York“In NEW YORK am Flughafen JFK angekommen, erwartet uns nach überstandener Pass-und Sicherheitskontrolle unsere Reiseleiterin Marianne, ein Volltreffer für die kommenden Tage. Die Chemiestimmt. Mit ihrem Wissen und der nötigen Portion Humor für den „Rheinischen Verein“ ausgestattet führt sieuns auf die Sightseeings in die amerikanische Lebensart ein..Freitag lernen wir bei herrlichem Sonnenschein NEW YORK näher kennen und nehmen an der offiziellenBegrüßungszeremonie am City Hall Park teil. Die europäischen Teilnehmer der Parade werden vorgestellt undvon dem Chairman des Parade Komitees und dem Stellvertreter des Bürgermeisters begrüßt. Unser Vereinwird auf die Bühne gerufen und Rainer Weis übergibt gemeinsam mit Schützenkönigin Marlene Ross einGastgeschenk des Oberbürgermeisters Reinhard Buchhorn. Die kurze Rede dazu wird von Rainer Weis mitBravour gemeistert. What a feeling! Ein Gang auf die Brooklin-Bridge und später über den Times Squarerunden den Tag ab. Samstag: „Paradetag“Früh geht es los zur St. Patrick Kathedral, der erste Auftritt mit neuer Fahne, wo ein unvergesslicherGottesdienst in englischer und deutscher Sprache vom New Yorker Erzbischof Dolan gehalten wird. DerEinzug der Fahnenträger und besonders die spätere Segnung der Fahnen ist nur einer der Höhepunkte. Nach langem Warten auf der uns zugewiesenen Stelle sind wir froh als es heißt: Marchin´On und das mit vielSonne. Wir erleben fröhlich winkende Menschen verschiedener Nationen und den ganz besonderen Momentals der rote Teppich an der Haupttribühne erscheint, der Vereinsname genannt wird (sehr gut ausgesprochen),woher wir kommen und für welche Werte wir stehen.Am Central Park im Herzen von Manhattan endet die Parade mit American Oktoberfest.Wir genießen am nächsten Tag die gigantische Aussicht vom Empire State Building und die Schifffahrt aufdem Hudson River rund um Manhattan.Auch die Städte Philadelphia und Washington lernen wir kennen, nur den Mr. President Obama und Familyleider nicht. Dafür lernen wir aufgeschlossene, freundliche und höfliche Amerikaner kennen. Wir werdenangesprochen woher wir sind und zu unserer Überraschung kannte ein Herr sogar unsere Stadt samtSoccerteam und stellt die Frage: Gibt es noch die große Fabrik?Rückblickend können wir sagen, dass uns vieles angenehm überrascht hat. Vor allem die Offenheit derMenschen und dass neben der Kreditkarte durchaus auch Cash gern genommen wurde. Viele Vormeinungensind widerlegt worden. Nur mit den Klimaanlagen mochten wir uns nicht anfreunden und wer einmal in NEWYORK unterwegs war kann über die tägliche Rushhhour der Quettinger Strasse nur lächeln.Wir waren in NEW YORK.Autor: Karola Kaye